wA-Jugend: Bezirksliga wir kommen!


Veröffentlicht am von Tobias Naumann.

HSG Lauffen-Neipperg       – SG SchoBott            15:9

SG SchoBott                         – HSG Hohenlohe      12:9

Eine Woche nach den beiden Siegen in Richen ging es am letzten Samstag gegen Lauffen und Hohenlohe darum, wer die ersten beiden Plätze dieser Quali-Gruppe belegt. Vom Spielplan her ging es zuerst gegen die vermeintlich etwas einfachere Mannschaft der HSG Hohenlohe. Nach 4 Minuten führte die SGSB mit 2:1 und nach 15 Minuten stand es 6:4. Beide Mannschaften agierten etwas nervös und zurückhaltend. Nur Theo hielt hinten die meisten Torschüsse und so kamen die Gegnerinnen nicht näher heran, obwohl vorne zu viele Torchancen liegen gelassen worden sind. Erst kurz vor Schluss erzielte die SGSB einen 4-Torevorsprung und gewann letztlich verdient mit 12:9. Dabei ist zu beachten, dass wir drei Mal in Unterzahl spielen mussten und dabei allerdings nur ein Gegentor kassiert haben. Jetzt waren erst mal alle glücklich, denn die Bezirksliga war geschafft. Nach einem Spiel Pause spielten dann die beiden mit 3 Siegen schon qualifizierten Mannschaften aus Lauffen und der SGSB gegeneinander. Dieses Spiel war das beste des Turniers, denn es ging hin und her, die Abwehrreihen standen gut und es stand nach 10 Minuten nur 5:4 für Lauffen. Leider hatten dann die SGSB Mädels eine Schwächephase, die Lauffen bis zur 15. Minute auf eine 9:4 Führung ausbaute. Unsere 5:1 Deckung wurde ein ums andere Mal durch das variable und schnellere Spiel der Lauffener ausgehebelt und Tobi und Katha mussten eine Auszeit nehmen. Nach der Umstellung auf eine 6:0 Abwehr konnten die jungen SGSB Damen wieder dagegenhalten. Der Abstand wurde zwar nicht mehr verkürzt, aber mit der 15:9 Niederlage kann man leben, da ja die Qualifikation zur Bezirksliga erreicht wurde.

Für die SGSB spielten:

Theo Herbey, Lena Fischer, Emely Hoffmann, Lisa Fischer, Lea Ungerer, Anna Leidig, Denise Hetzer, Laura Martucci, Neele Spuhn, Katharina Dietz, Melina Wolbeck, Ulrike Kümmerlen, TrainerInnen Tobi und Katha.