Die „Pfeifen“ oder „Black bouties“ der SG Bottwartal

Veröffentlicht am von Bernhard Rode.

Bekanntlich nicht nur aktive Spielerinnen und Spieler braucht man zum Handball spielen, sondern auch die Damen und Herren in Schwarz. Ohne Schiedsrichter kein Handball. Der Handballverband Württemberg hat dieses Jahr als das Jahr der Schiedsrichter auserkoren. Zahlreiche Aktionen rund um das Pfeifen, Plakataktionen und Vorträge sollen die Wichtigkeit der Schiedsrichter beim Handball ins Gedächtnis der Spielerinnen und Spieler sowie der Zuschauer bringen.

Nicht weniger als 13 Schiedsrichter vertreten die Farben der SG Bottwartal in den fremden Hallen auf  Bezirksebene und erstmals auch auf Verbandsebene. Die SG Bottwartal stellt somit die mit meisten Schiedsrichter im Bezirk Enz-Murr. Die jung gebliebenen „Senioren“ Klaus Hardt und Karle Helber führen die Riege der „Entscheider“ an.

Jürgen Gansky, Thomas Sotzny und Fabian Goldfuß ergänzen die Gruppe der Einzelschiedsrichter. Dazu gesellen sich nicht weniger als 4 Teams. Rainer Barthruff und Stefan Baumgärtner, das Brüderpaar Lars und Dominik Salles sowie das erste Beilsteiner/Gronauer Team Heidi Salles und Julia Sussek werden vornehmlich auf Bezirksebene in den oberen Klassen eingesetzt. Gerade die beiden jungend Teams Salles/Salles und Sussek/Salles haben sehr gute Chancen es einmal auf Verbandsebene zu schaffen.

Dort angekommen ist das Team Thomas Bossert und Andreas Gramsch, die erstmals dem HVW B-Kader angehören und Männer Landesliga sowie Damen Württembergliga pfeifen dürfen. Fahrten ins Allgäu, an den Bodensee oder ins Grenzgebiet Österreich/Schweiz sind dann möglich.

Wie oben schon erwähnt ist die Runde 2010/2011 das Jahr der Schiedsrichter. Die SG Bottwartal hat sich als einer der ersten Vereine aktiv an der Kampagne „Fair play – Im Dienst des Spiels“ des Handballverbandes beteiligt und wird in der kommenden Runde mit dem Logo der Aktion in allen Tabellen geführt.

Handball ohne Schiedsrichter ist definitiv nicht möglich und macht auch keinen Spaß – also FAIR PLAY nicht nur gegenüber Spielerinnen und Spielern sondern auch gegenüber den „Pfeifen“. In der Regel machen die Damen und Herren in Schwarz deutlich weniger Fehler als die Akteure auf dem Feld.

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