Herren1: Interview mit Markus Käfer

Veröffentlicht am von Bernhard Rode.
“Nach oben ist noch viel Luft”
KN – Markus Käfer, seit fünf Jahren bei der SG Bottwartal, steuerte gegen den TV Pflugfelden fünf wichtige Tore bei und agierte am Kreis sehr gefährlich, so dass es einige Strafwürfe für die SGB gab, die zu weiteren Toren führten. Kurz nach dem Spiel gab Markus sein Fazit für diese Begegnung: “Bis zur 20. Spielminute spielten wir guten Handball und haben den TVP im Griff gehabt. Danach agierten wir unkonzentriert und kassierten von außen zu viele Bälle . In manchen Szenen sahen unsre Abwehr und die Torhüter nicht so gut aus.  Die zweite Halbzeit plätscherte mehr oder weniger so dahin, da man relativ deutlich führte. Pflugfelden konnte nicht mehr und wir taten nur das Nötigste um den Sieg heimzufahren. Im Großen und Ganzen war es eine durchschnittliche bis gute Leistung, aber es ist nach oben noch sehr viel Luft. Vor allem im Abschluss und

in den dummen Ballverlusten.” Auf die Frage, warum seine Formkurve nach oben zeigt, meinte Markus, dass er sich grad von der ansteigenden Form aller Spieler anstecken lässt und deshalb vieles wieder wie von selbst läuft.

“Überrascht war ich von den vielen Bottwartaler Fans, die uns am Sonntag lautstark unterstützt haben. Da spielt man sich natürlich so langsam wieder in einen Rausch und wenn die Leistung stimmt, füllen sich natürlich die Ränge!” Am 3. November steht ein wegweisendes Spiel gegen Mosbach an. Mit welcher Einstellung werdet ihr in das Spiel gehen?: “Wenn man sich in der Landesliga oben festsetzen will, muss man gegen Mosbach gewinnen. Da gibt es kein Wenn und Aber! Gegen Mosbach gab es schon einmal ein Ligaduell, was in Beilstein verloren wurde! Dazu wird es nicht mehr kommen, wenn wir mannschaftlich geschlossen auftreten, unser Können abrufen und vom heimischen Publikum angetrieben werden!”
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