wC-Jugend: SG Schwieberdingen/Hemmingen – SG Bottwartal (8:3) 15:11

Veröffentlicht am von Bernhard Rode.

Das Spiel begann unter keinen guten Vorzeichen da die Gäste zunächst ohne Torhüterin auskommen mussten. Diesen Posten übernahm erstmal Viola Kremer.

Nach kurzer Zeit gelang den Gastgebern der erste Treffer des Spiels zur 1:0 Führung. Postwendend gelang den Gästen aber der Ausgleich. Daraufhin erzielte die Heimmannschaft zwei Tore zur 3:1 Führung. Im Anschluss verkürzte Bottwartal nochmals auf 3:2. Im weiteren Verlauf stand die Abwehr der SG relativ gut, aber im Angriff merkte man das Fehlen von Viola Kremer, die ja im Tor stand. Die Mannschaft nahm sich immer wieder unvorbereitete Würfe, die entweder in der Abwehr hängen blieben oder aber

kein Problem für die Torhüterin der Heimmannschaft darstellten. Schwieberdingen/Hemmingen nutzte dies und zog auf 8:2 davon. Den letzten Treffer vor dem Pausensignal erzielte die SG zum 8:3 Halbzeitstand.
In der Halbzeitpause nahm man sich vor nun konsequenter zu spielen. Und da inzwischen Torhüterin Jiska Sussek eingetroffen war, wollte man im Angriff nun mit Viola Kremer beweglicher agieren. Dies schien zunächst auch zu gelingen. Eine Resultatsverbesserung zum 9:5 inclusive. Doch durch Zeitstrafen dezimierten sich die Gäste selbst und SH erhöhte auf 11:5. Nochmals rappelte sich der Gast aus dem Bottwartal auf und verkürzte zum 11:8. In dieser Phase überzeugte vor allem Laura Martucci. In der Folgezeit erkämpfte sich die Mannschaft mehrmals den Ball, konnte aber keinen Nutzen daraus schlagen. Durch schnelle Abschlüsse oder technische Fehler brachte man die Heimmannschaft wieder ins Spiel und die ließ sich nicht zweimal bitten und zog wieder auf 15:9 davon. Mit

einer offensiven Deckung versuchten die Gäste nochmal alles. Aber mehr als eine Ergebniskosmetik zum 15:11 war leider nicht mehr möglich.

Es spielten: Jiska Sussek (TW), Svenja Gahai (1), Romy Pfitzer, Anette Merkle, Elisabeth Mergenthaler, Cosima Pantle, Viola Kremer (3), Olivia Glunz, Laura Martucci (2), Azra Toplutebe (4), Nadine Naumann.