Damen 1: Und weiter geht die wilde Fahrt

Veröffentlicht am von Thomas Bossert.

Die SG Schozach-Bottwartal ist nach dem ungefährdeten Sieg in Wiernsheim alleiniger Tabellenführer und behält die weiße Weste weiter.

Am vergangenen Samstag konnten die König/Löbich Mädels einen ungefährdeten Auswärtssieg bei der noch sieglosen Mannschaft aus Wiernsheim einfahren. Lediglich 42 Sekunden lang konnten die Handballerinnen des TSV die einzige Führung im Spiel genießen. Sara Kauth war es mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 vorbehalten den SGSB Zug ins rollen zu bringen. Bis zur 12. Spielminuten konnten sich die Mädels der SGSB auf 3:8 absetzen und schon in dieser frühen Phase der Partie die Zeichen auf Sieg stellen. Kontinuierlich wurde der Vorsprung auf sieben Tore zur Halbzeitführung von 10:17 ausgebaut. Das schnelle Tempo und die vielen Wechselmöglichkeiten waren die ausschlaggebenden Faktoren für eine erfolgreiche 1. Halbzeit. Wiernsheim kam aus der Kabine mit der zweiten Luft und sorgte mit 4 Toren in Folge nochmals für ein wenig Spannung in der Lindenhalle. Theresa Müller wiederum war es, die nach diesen Lauf der Wiernsheimer die Tormaschinerie der SGSB anwarf und zum 14:18 traf. Nun ging es wieder los – in den folgenden 15 Spielminuten gelangen den Wiernsheimer Mädels lediglich 3 Feldtore und ein 7 Meter Tor. Die SGSB Damen trafen hingegen 13 Mal zum zwischenzeitlichen Spielstand von 18:31. Durch diesen Zwischenspurt war das Spiel letztendlich entschieden und die restlichen Spielminuten plätscherte das Spiel bis zum Endstand von 22:36 für die SG Schozach-Bottwartal vor sich hin.

Am kommenden Wochenende sind die SGSB Damen spielfrei. Danach folgt am 07.11. das Bottwartalderby gegen die HG Steinheim-Kleinbottwar, das um 18:00 Uhr in der Bottwartalhalle in Kleinbottwar angepfiffen wird. Das wird gerade nach einer Woche spielfrei eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Kleinbottwar hat zwar die letzten beiden Partien verloren, sind aber auf den Zettel der Ligatrainer stets unter den ersten 4 genannt. Zudem, jeder weiß es, haben Derbys eigene Gesetzte. „Mit lautstarker Fanunterstützung – danke liebe Trommler schon im Voraus – sollten wir weiterhin die weiße Weste behalten“, so Janina Spieth und Theresa Müller unisono.

Mit von der Partie waren im Tor Vanessa Amon (ausgeholfen aus der A Jugend) und Jasmin Szota. Für den Erfolg auf dem Feld zuständig waren Katharina Bieser (2), Laura Richter (3), Dorothee Döffinger (4), Sarah Kreh (4), Theresa Müller (6), Sara Kauth (2), Stefanie Kazmaier, Elena Koch (3), Nina Schump, Lisa Kümmerlen (3), Janina Spieth (7), Vanessa König (2). Für die notwendige Übersicht sorgten auf der Bank Ralph König, Nico Löbich und Jessica Reinhardt.

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