Damen 2: Bittere Heimniederlage gegen die HSG Taubertal (26:29)

Veröffentlicht am von Ilka Korn.

Am vergangenen Samstag traf die zweite Damenmannschaft der SG Schozach-Bottwartal in eigener Halle auf die HSG Taubertal. Nach der knappen Pokalniederlage am Dienstag in Heilbronn wollte man heute endlich mal wieder einen Sieg erzielen und zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt Zuhause behalten.
Zu Beginn des Spiels starteten beide Mannschaften eher zurückhaltend ins Spiel. Die SGSB konnte sehr gut mit dem Gegner mithalten und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Wie auch schon in den letzten Spielen waren gegen Ende der ersten Halbzeit sowohl die Konzentration als auch die Kräfte auf Seiten der SGSB beinahe ausgeschöpft und man konnte sich mit einem 12:13 in die Pause retten.

In der Halbzeitansprache wurden die Fehler analysiert und die Mannschaft nochmals fokussiert und auf den Gegner eingestimmt.
Leider konnte diese Einstellung nicht in die zweite Hälfte mitgenommen werden und man musste die HSG mit 0:5 Toren in den ersten Minuten ziehen lassen. Zwar konnte man sich danach etwas fangen und nochmal in der 48. Minute das 20:23 erzielen, aber leider reichte der Zwischenspurt nicht aus und die SGSB musste sich schlussendlich mit 26:29 geschlagen geben.
In dieser Saison scheint bisher leider wirklich der Wurm drin zu sein. Wie auch schon in den letzten Partien musste sich die SGSB sehr knapp geschlagen geben, obwohl man zwischenzeitlich sehr gut mit dem Gegner mithalten konnte. Leider ist es letztlich nur das Endergebnis das zählt, weshalb sich die SGSB nun mit 2:8 Punkten im Tabellenkeller befindet.
Nun gilt es endlich aus diesem “Teufelskreis“ auszubrechen und auch mal über volle 60 Minuten mit dem Gegner mitzuhalten. Vielleicht gelingt dies beim nächsten Spiel am Samstag dem 12.11 gegen den Aufsteiger aus Lauffen.

Mädels, wir müssen endlich aufwachen und zeigen was wirklich in uns steckt!

Es spielten: Jessica Reinhardt, Nicole Wilhelm (beide Tor), Sidonie Wimmer (1), Ann-Kathrin Richter (1), Laura Richter (1), Dorothee Abele (3), Julia Wedberg (4), Tamara Humburger (9/6), Katharina Selcho, Monique Stork (5), Sina Kübler (1) und Katharina Dietz (1)