SGSB – im Gespräch

Veröffentlicht am von Andreas Stütz.

Heute ist der 2. Weihnachtsfeiertag und Felix Linder antwortet auf unsere Fragen.

1. Die Welt spielt seit fast einem Jahr quasi verrückt. Pandemie, Lockdown, Besuchsbeschränkungen, Reiseverbot, Schnelltests und vieles mehr, sind Begriffe die wir bis dato kaum gebrauchten. Wie hat sich für dich deine Welt verändert?

Die Veränderung hält sich tatsächlich in Grenzen, da mein Studium (zwar alles online, aber immerhin) weiterläuft. Alles weitere, neben dem Studium, hat sich jedoch stark reduziert.

2. Wie hältst Du dich in der Zeit ohne Mannschaftstraining fit? Gibt es einen Trainingsplan vom Trainerteam, welcher abgearbeitet werden muss?

Es gibt Vorgaben vom Trainer. Diese bestehen aus 3-4 Kraft- und Ausdauereinheiten und bei Bedarf kann jeder auch noch individuelle Einheiten ergänzen. Es hat ja auch nicht jeder die Möglichkeit daheim mit Geräten etc. zu trainieren.

3. Es ist Weihnachten und somit neigt sich dann schlussendlich das Jahr 2020 dem Ende zu. Ein Jahr das Höhen und Tiefen hatte. Was sind deine Erwartungen an das neue Jahr?

Wie die meisten wünsche ich mir einfach, dass etwas Normalität zurückkehrt. Aber vor allem wünsche ich mir, endlich mal wieder in der Halle zu stehen.

4. Fans sind das Salz in der Suppe oder der Turbo in der alles entscheidende Spielphase. Ist das wirklich so? Nehmt ihr das wahr und puscht euch das? Was wünscht du euren Fans für das neue Jahr und was wünschst du dir von den Fans?

Auf jeden Fall nimmt man die Fans und die Atmosphäre wahr. Das kann einen dann schon auch nochmal extra pushen. Ich wünsche allen Fans der SGSB, dass sie gut und vor allem gesund ins neue Jahr kommen und freue mich auf ein möglichst baldiges Wiedersehen in der Langhanshalle. Dass ihr uns auch nach dieser „handballlosen“ Zeit in der Halle unterstützt, denn vor leeren Tribünen spielen macht keinen Spaß.