SGSB – im Gespräch

Veröffentlicht am von Andreas Stütz.

In der handballfreien Zeit auf Grund der aktuell herrschenden Coronazahlen haben wir auch den Spielern unserer Herren 1 einige Fragen gestellt.

Heute steht euch Robin Baumann Rede und Antwort.

1. Die Welt spielt seit fast einem Jahr quasi verrückt. Pandemie, Lockdown, Besuchsbeschränkungen, Reiseverbot, Schnelltests und vieles mehr, sind Begriffe die wir bis dato kaum gebrauchten. Wie hat sich für dich deine Welt verändert?

Ich bin sehr viel Zuhause, obwohl ich noch nie ein Mensch war, der seine Zeit zuhause verbringt.

2. Wie hältst Du dich in der Zeit ohne Mannschaftstraining fit? Gibt es einen Plan vom Trainerteam, welcher abgearbeitet werden muss?

Ja, es gibt einen Plan mit wöchentlichen Aufgaben. Dieser Plan beinhaltet 3-4 Kraft- und Ausdauereinheiten pro Woche, die wir zu erledigen haben. Ich selbst habe durch meinen Beruf zusätzlich die Möglichkeit, trotz Lockdown mit Geräten zu trainieren.
 

3. In wenigen Tagen ist Weihnachten und somit neigt sich dann schlussendlich das Jahr 2020 dem Ende zu. Ein Jahr das Höhen und Tiefen hatte. Was sind deine Erwartungen an das neue Jahr?

Ich wünsche mir wieder etwas Normalität.
 

4. Fans sind das Salz in der Suppe oder der Turbo in der alles entscheidende Spielphase. Ist das wirklich so? Nehmt ihr das wahr und puscht euch das? Was wünscht du euren Fans für das neue Jahr und was wünschst du dir von den Fans?

Klar ist das so, die Fans sind einer der wichtigsten Motivatoren beim Handball. Ich persönlich wünsche allen Fans der SGSB viel Gesundheit und ein baldiges Wiedersehen in der Langhanshalle.